Programmprozess Phase I: Weitere Themen

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Inhaltsverzeichnis

Bildung

(ap: Bildung dann im Wahlprogramm bitte als eigenes Kapitel und nicht unter „weitere Themen“!)

  • Mehr Transparenz und Mitbestimmung in den Bildungseinrichtungen (von Jugendlichen und Erwachsenen)
  • Schulpolitik: Herkunftsmilieu bestimmt derzeit Bildungsgrad- deswegen klares Ja zur Gesamtschule
  • Entparteipolitisierung und Entbürokratisierung des Schulwesens
  • ganz wichtig: mehr qualifizierte (mehrsprachige!) Lehrkräfte an die Schulen ---> mehr mehr mehr mehr Geld für Lehrer
  • Mehr demokratiepolitische Bildung, insbesondere über Menschenrecht sowie Rechte gegenüber der Verwaltung!


Schulen zu mehr als nur Bildungseinrichtungen ausbauen, konsumfreie Räume für Kinder und Jugendliche schaffen, also eine Art Jugendzentrum aus dem Schulgebäude machen. Direktoren als Gebäudeverwalter (also nicht nur auf das schulische konzentrieren, gerade da mehr Autonomie für das Lehrpersonal, bei kleineren Klassen). Im Schulgebäude Anlaufstellen für Jugendliche einrichten, die ganz klar vom schulischen getrennt sind (Sozial/Kultur, Psychologen, etc..). Meine Idee dahinter, den Platz den Schulgebäude bieten mehrfach nutzen, außerdem Jugendlichen einen Ort außerhalb von Straßen und Parks zu bieten in denen sie sich vernetzen, lernen, usw können.

(ap: Wäre gerade für SchülerInnen in einer Großstadt wie Wien wichtig: Zumindest ein Halbtag pro Monat in der Natur (z.B. Wienerwald) für SchülerInnen der 1. bis 8.Schulstufe)

  • teamteaching
  • schulleitungsteam statt direktorIn
  • Aufwertung der nicht-unterrichtlichen Tätigkeiten
  • Beibehaltung der klassenhöchstzahl von 25 schülerInnen

25 ist immernoch zu viel, außerdem wird es eh nicht eingehalten, wetten... bin für unter 20 Schüler pro Klasse, würde den Lehrer entlasten, 2 Personen in eine

Klasse stellen halte ich für ressourcenverschwendung. Dafür muss man halt auch mal wieder Geld in den (Aus)Bau/Sanierung von Schulen stecken weiteres:

  • Einbindung von privaten Bildungseinrichtungen und selbstständigen Lehrkräften:Wien Andas befürwortet, allgemein die Verstärkte Einbindung von Privaten Bildungseinrichtungen (beispielsweise Teach4Austria) und andere öffentliche Bildungsinstitute in das allgemeine öffentliche Bildungssystem und ebenso die vermehrte Einbindung von selbstständigen Lehrkräften, einschl. Diplomierten-Sprachlehrern/-Innen und „Native-Speakers“ im Rahmen der Sprachvermittlung.
  • mehrsprachige Lehrunterlagen und Nutzung automatischer Sprachübersetzungsprogramme
  • Förderung von Assistenz-Lehrkräften ---> was ist das??
  • Einbindung privater "Sportvereine" zur Ergänzung des Sport-Unterrichtes: Um das Angebot an Sport im Rahmen eines Besuches einer Öffentlichen Schule zu erweitern befürwortet Wien-Andas die verstärkte Einbindung von privaten Sportvereinen, sofern diese Kooperationen vom Wiener Stadtschulrat befürwortet werden und die einzelnen Vereinen den diesbezüglichen Vorgaben entsprechen. Dies würde zusätzlich das Ansehen und Attraktivität der öffentlichen Schulen in der Öffentlichkeit fördern. Sollten diesbezügliche Kooperationen von den Verantwortlichen abgelehnt werden, befürwortet Wien Andas, dass sich die jeweilige Schulleitung und Lehrkräfte in Eigenregie um mögliche Kooperationen mit privaten- und kommunalen Sportvereinen bemühen, und letztgenannte den Schüler/-innen vergünstigte Kursbesuche ermöglichen.
  • An Kultur- und Religion angepasstes Essen: Wo es möglich ist und Bedarf besteht befürwortet Wien Andas die Bereitstellung von „Glaubenskonformen Essen“. Beziehungsweise soll bei der Erstellung der Menüpläne soweit Rücksicht genommen werden, dass es zumindest Alternativen gibt. Grundsätzlich können diesbezüglich auch umliegende Lokalitäten mitberücksichtigt werden und etwaige kostengünstige Mittagsmenüs für Schüler/-Innen angeboten werden.
  • Förderung von Externisten-Prüfungen
  • Vermehrte Nutzung digitalisierter Lehrunterlagen
  • Lockerung des „verpflichtenden“ Schulplatz im Bezirk
  • Schulfach: Politische Bildung - Politisches Grundverständnis (ideologiefreie und parteifreie Aufklärung): Wien Andas befürwortet jegliches Engagement der Lehrkräfte, welches der Vermittlung von historischen Ereignissen, der politischen Partizipation, Demokratie und Konstitutionalismus und dergleichen dient, ganz gleich ob im Rahmen eines eigenen Schulfaches oder im Rahmen des Deutsch-, Geschichte-, Religions- oder Philosophie-Unterrichtes.
  • 2-Lehrer-Prinzip in Kernfächern bzw. Unterrichtsfächern mit komplexen Inhalten

Ich halte ein 2 Lehrer für komplette Ressourcenverschwendung, außerdem schon mal mit nem Lehrer gesprochen? Da hat jeder eine andere Herangehensweise an den Job, dann müsste definiert werden wer entscheidet, dies wäre nicht förderlich für das Arbeitsklima, lieber Klassenzahlen massiv reduzieren.

  • IT-Programmiersprachen
  • erweitertes Sprachangebot: Sekundär- und Tertiärsprachen: Wien Andas setzt sich dafür ein, dass in bis zu einem Drittel der öffentlichen primär- und Sekundarschulen 2 oder 3 Sprachen zum Erlenen angeboten werden. Diese Drittel soll verteilt, folgende Sprachen vermitteln: Englisch, Türkisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Russisch und Andere. Dies soll sowohl zur inneren Bildung von Brücken in der Gesellschaft fördern, als die Basis hinsichtlich einer späteren Sprachvertiefung für Wirtschafts- und Arbeitswelt beitragen und „belebt“ darüber hinaus Dienstleistungssektor "Sprache".
  • zentrale Lehrmittelstellen: für alle öffentliche Schulen, in welcher die Lehrunterlagen als auch Referate und Seminararbeiten der Schüler/-Innen digital und kostenfrei den Schüler/-Innen und Lehrkräften zur Verfügung gestellt werden.
  • Selbstgestaltung von Lehrplänen: Wien Andas befürwortet die Möglichkeit zur Selbstgestaltung von Lehrplänen, im Sinne einer Modularen Schulbildung in Ausmaß von 1/4 bis 1/3 der Unterrichtsfächer. Dabei soll der externe-Besuch von Kursen an anderen Schulen und ebenso an außerschulischen Institutionen ermöglicht und erforderlichen Falls auch finanziell gefördert werden. Darüber hinaus befürwortet Wien Andas, die Ausweitung der an den einzelnen Schulen angebotenen Freifächern und Wahlfächern, wobei der Besuch dieser, Schul-übergreifend erfolgen kann und soll. Gerade hierbei sollen vermehrt selbstständige Lehrkräfte und freiwillige- sowie ehrenamtliche Assistenzlehrkräfte zum Einsatz kommen.

> es sollte nicht auf "Ehrenamtliche", das ist vollkommen konträr zum staatlichen Bildungsauftrag, Bildungsarbeit sollte gerecht entlohnt werden. Würden wir sowas erlauben wird es in kürzester Zeit zur Regel, und


Wien Andas begrüßt dass 1/4 bis 1/3 der öffentlichen Schulen konfessionsfrei sind. wobei ebenso das Recht auf konfessionsgebundenen Religionsunterricht und konfessionsfreien Religionsunterricht zu berücksichtigen gilt.


> laizistische Schulen nach franz. Vorbild mit freiwilligen Religionsangeboten, und der Möglichkeit, auch an anderen Schulen diesen zu besuchen.


  • Einbindung und Förderung der sog. Wiener Volkshochschulen
  • Förderung des Status „Öffentlicher“ Universitäten (Öffentlichkeitsarbeit, Wissenschaftlicher Dienst beim Parlament)
  • Annähernde Gleichwertigkeit von HTL-Matura und BACC.-Abschluss – Richtwert: gegenwärtig andauernde Praxis der Wirtschaft bei der Ausschreibung von Berufen; ….. Im Bildungsbereich - Bildungsinstituten
  • Wien Andas befürwortet das gegenwärtige Programm der „Bildungskarenz“ und spricht sich für dessen Weiterführung und Ausweitung aus.
  • Lehre+Matura: Wien Andas befürwortet das gegenwärtige Bildungsmodell „Lehre und Matura“ und spricht sich für deren Beibehaltung sowie Ausweitung, durch eine verstärkte Einbindung seitens der Wirtschaft aus. Wien Andas befürwortet in Anlehnung an obiges Modell zur Vermittlung von praktischen Erfahrungen, die Einführung eines (Versuchs-)Modell "Matura & Lehre". Dieses hat das Ziel hat, die in einer 5 jährigen vorwiegenden theoretischen Kenntnisse, mit einer verkürzten Praxis-Bezogenen Ausbildung (von eineinhalb bis zwei Jahre) zu ergänzen und folglich die Fachkräfteausbildung zu fördern.

Im Sinne einer effizienten und fairen und vor allem richtigen Gesamtschule bin ich gegen die weitere Diskriminierung von praktischen Ausbildungen. Langfristig sollte unser Ziel sein jedem Kind eine primäre Ausbildung bis 18 zu ermöglichen. In weiterer Folge sollte alles, was derzeit als Lehre gilt, aufgewertet werden, und mit einer akademischen Ausbildung gleichgesetzt werden. Also Schule bis 18 (aber in reformierter Form mit sog BasisBildung, Sprache, Mathematik, Naturwissenschaft, Literatur, Geschichte, Wirtschaft, UND Politische Bildung, dafür auf einem für alle zugänglichen Niveau, und dazu in einem Modulsystem; auch altersunabhängig sollte es möglich sein weiterführende Kurse in allen nur erdenklichen Fächern zu besuchen, von praktischen Kompetenzen wie Kochen, Werken, Elektrik, usw... über akademisches, dies auch im Austausch mit Universit

  • Bildung während Präsenz-/Zivildienst: Universitäten, Volkshochschulen und andere Bildungsinstitute vermehrt eingebunden werden.
  • Fortführung der Militärakademie und des Militärgymnasiums. Darüber hinaus, sollen Lehrkräfte dieser Einrichtung, im Sinne der Öffentlichkeitsarbeit an Hochschulen vermehrt zu Öffentlichen Diskussionen und Vorträgen eingeladen werden und ebenso als Dissertationsbetreuer ins Bildungsnetz eingebunden werden.

(ap: Möchte nur meine klare Ablehnung des obigen Punktes kundtun – eine Militarisierung der Gesellschaft steht für mich klar im Widerspruch zu den Grundwerten von Wien Anders)

  • Schulen der Republik im EU-Ausland und Ausland: Wien Andas spricht sich für die Fortführung der Schulen der Republik Österreich II. im Ausland[1] und EU-Ausland aus und für eine stärkere Einbindung dieser Schulen ins österr. Bildungssystem, einschließlich einer verstärkten Förderung von Schüler/Innen-Austauschprogramme. Absolventen der Schulen der Republik im Ausland sollen auch verstärkt Stipendien erhalten können, um diese für ein Universitätsstudium in Österreich zu gewinnen. Ebenso begrüßt Wien-Andas,Möglichkeiten welche die Absolvierung von Kurse (Lehrveranstaltungen) aus der Ferne ermöglichen. Auch sollen vermehrt Vor-Ort-Präsentation des "heimischen" Bildungsangebotes an den Schulen der Republik im Ausland erfolgen. Darüber hinaus, befürwortet Wien Andas, die vermehrte Aufnahme von Absolventen von Schulen der Republik II. im Ausland, als Lehrkräfte, um Bildungschancen von Menschen mit Integration- und Migrationshintergrund zu erhöhen. Darüber hinaus, lehnt Wien Andas ein sog. beschleunigtes Verfahren zur Erlangen der Bürgerschaft der Republik Österreich II. für Absolventen der Schulen der Republik im Ausland und die Gewährung von Doppelstaatsbürgerschaft für Absolventen der Schulen der Republik im Ausland grundsätzlich nicht ab, sofern diese den Nachweils eines mindestens 5 bis 7 jährigen Aufenthalt in Österreich nachweisen können. Auch sollten diese Absolventen, wenn sie ein Studium an einer öffentlichen Universität der Republik absolvieren, Zugang zum Arbeitsmarkt bekommen, und mit Österreichern gleichgestellt werden. Darüber hinaus, könnte die Kombinierung mit einem beschleunigten Verfahren zur Erlangen der Bürgerschaft der Republik Österreich II. die Schulen der Republik II. gegenüber Schulen anderer Länder im Ausland attraktiver machen. Darüber hinaus begrüßt Wien Andas, die Gründungen neuer Schulen im Ausland und EU-Ausland, beispielsweise in der Neutralen Republik Costa-Rica, in der Republik Malta, als auch in der Russischen Föderation (St. Petersburg, philosophische-naturwissenschaftliche Schule des Völkerrechts), in Turkmenistan (Neutralitätserklärung 1995) und New York (Neutraler Grund während des amerikanischen Bürgerkrieges), welche dem Zweck verfolgen, zur innergesellschaftlichen Verständigung und Verständigung zwischen den einzelnen Ländern und Republiken beizutragen.

[1] Gegenwärtige Schulen der Republik Österreich II im Ausland und EU-Ausland:

       Österreichisches St. Georg-Kolleg Istanbul [Kart Cinar Sokak 2-10, TR-34420 Karaköy-Istanbul, Türkei]
       mathematisch-naturwissenschaftliches Gymnasium, http://de.wikipedia.org/wiki/St._Georgs-Kolleg , 
       Die Österreichische St. Georgs-Gemeinde Istanbul www.sg.org.tr;
       www.m-media.or.at/verein/media/Dateiliste/diepresse08/DiePresse-300408.pdf; 
       Österreichische Schule Querétaro, Libramiento Sur-Poniente 26501, 76230 Querétaro, Mexiko]

(zur Erinnerung: Mexiko, war das einzige Land, welches vor dem Völkerbund, gegen den Anschluss der Republik Österreich I an das Deutsche Reich protestierte),

   Instituto Austriaco Guatemalteco [20 Avendida 20-45, Zona 16, Guatemala Ciudad, Guatemala C.A], 
   Österreichische Schule Budapest [Obránhegyi u. 39-45, H-1126 Budapest, Ungarn] , 
   Österreichisch-Ungarische Europaschule Budapest, Istenhegyi ut 32, H-1126 Budapest, Ungarn], 
   Österreichisches Gymnasium Prag [U Uranie 14, Praha 7 – Holešovice, CZ-170 00, Tschechien], 
   Österreichische Schule Shkodra, Lagja Qafhardhi, Rruga Dedë Gjon Luli, 4000 Shkodër, Albanien], 
   formatio - Bilinguale Privatschule; Dorfstrasse 24, 9495 Triesen, Liechtenstein] 

Also ich bin nicht sehr überzeugt davon Schulen im Ausland zu öffnen, wir sollte das Geld das wir haben mal in Schulen hier stecken. Außerdem weiß ich aus eigener Erfahrung, dass sowas nur puren Propaganda zwecken dient. Und sind wir wirklich Propagandisten?

Universitas: Wien

  • Andas spricht sich für eine erleichterte Anrechnung von Vor-universitären Leistungen (einzelnen Schulfächern, Praxiserfahrungen) aus, sofern diese für den jeweiligen Studiengang von Relevanz sind. Wien Andas begrüßt die gegenwärtigen Aktualisierungsprozesse "Vision 2050" , Bildungsvolksbegehren und "TU2025+" und weiterer diesbezüglicher Maßnahmen.
  • Wien Andas erkennt das Recht auf vorrübergehende, zeitlich-befristete Einhebung von Studiengebühren und Beschränkung des Zuganges durch das Direktorat an, sofern diese unumgänglich sind.

(ap: Gegenvorschlag: „Wien Anders lehnt jegliche Studiengebühren an Universitäten und Fachhochschulen sowieso sämtliche Kosten von Lehrabschlussprüfung bzw. Berufsreifeprüfung prinzipiell ab“)

  • Wien Andas unterstützt die Autonomie der Fachschaften und universitätsnahen Vereinen, insbesondere die Einbindung in die inhaltliche Gestaltung der Lehre (Lehrveranstaltungsinhalte), Dissertationsbetreuung und Öffentlichkeitsarbeit.
  • Wien Andas setzt sich für eine erleichterte Möglichkeiten der Teilnahme an Externen Lehrveranstaltungen, sprich LVA an Universitäten, an welchen man nicht inskribiert ist aus; und diesbezüglich unterstützt die Piratenpartei die Errichtung eines gemeinsamen Online-Anmelde-Portal.
  • Um einerseits die Attraktivität der Universitäten selbst zu erhöhen, als auch die Quote-der inskribierten Erwerbstätigen zu erhöhen, befürwortet die Wien Andas die Ausweitung von Berufsbegleitenden-Studiengängen, unter vermehrter Einbindung von Online-Kursen.
  • Ein weiteres Anliegen Wien Andas ist die verstärkte Einbindung von Gast-Dozenten in den Lehrbetrieb.
  • Weiteres spricht sich Wien Andas zur Förderung eigener UNI-Web-TV aus, in welchen insbesondere jene Veranstaltungen kostenfrei oder gegen ein Entgelt zur Verfügung gestellt werden, welche vom öffentlichen Interesse sind.
  • Auch setzt sich Wien Andas für die Förderung und Ausweitung von Austauschprogrammen mit ausländischen Universitäten ein, beispielsweise nach Vorbild der Kooperation zwischen Schweiz und China[1].

[1] Hintergrundinformationen „Universitätspartnerschaften“ http://web.fhnw.ch/plattformen/blogs/wirtschaft/2015/03/26/drei-neue-austauschvertraege-der-fhnw-mit-yunnan

  • Lehrkräfte + Assistenzlehrkräfte: Um Absolventen eine erweiterte Berufsmöglichkeit zu bieten, sollen einzelne Studiengänge, insbesondere jener der Technischen- und Medizinischen Universitäten so adaptiert werden, dass die Studenten mit Abschluss des Bacc.-Studiums die Möglichkeit erhalten im Rahmen der Ausbildung, Lehrveranstaltungen zu besuchen, welche ihnen im Anschluss an das Studium die Möglichkeit bietet, als Lehrkräfte zu arbeiten, sowohl als Angestellte als auch als selbstständige Lehrkräfte. Die Ausbildung zur "Lehrkraft" und "Assistenz-Lehrkraft" kann dabei in Zusammenarbeit mit den bestehenden Lehrkräfteausbildungsinstitute erfolgen, wobei dabei vermehrt die Vermittlung von didaktischen- und pädagogischen Schwerpunkten im Zentrum steht. Im Rahmen dieser sog. "Dualen-Ausbildung" soll studienfachbezogene-Expertise mit didaktischen Methoden der Wissensvermittlung verknüpft werden, und Universitätsabsolventen, eine erweiterte Berufsmöglichkeit bieten.
  • Inklusion von Menschen mit Beeinträchtigungen: Wien Andas befürwortet die Bereitstellung von sog. Lesetastaturen für Blinde an Universitätsbibliotheken und spricht sich für eine vermehrte Berücksichtigung der sog. "Zeichensprache" für gehörbeeinträchtige Menschen bei der Erstellung von digitalen Lehrunterlagen (Präsentationen, Videos) aus. Den Erwerb diesbezügliches Equipment, könnte u.a. die Sozialversicherung mitfinanzieren, da folglich mehr beeinträchtige Menschen, Sozialversicherungsabgaben ein das Sozialsystem einzahlen.
  • MEhrsprachigkeit: Wien Andasbegrüßt die Bereitstellung von mehrsprachigen Lehrunterlagen an den Hochschulen. Dies dient neben der Inklusion "Drittstaatangehöriger" in die Gesellschaft und stellt einen wesentlichen Beitrag für die Attraktivität der Universität im internationalen Vergleich. In Rahmen der Erstellung von mehrsprachigen Unterlagen, sollen Fachschaften und Universitätsnahe Vereine ebenso, auf dem Prinzip der Freiwilligkeit, eingebunden werden, ebenso wie Sprachinstitute und Übersetzungsbüros gegen Entgelt bzw. im Rahmen von Kooperationen. Darüber hinaus sollen das Angebot an mehrsprachigen-Lehrveranstaltungen erweitert werden, wobei es grundsätzlich möglich sein muss jeden Studiengang auch nur in Deutsch zu absolvieren, abgesehen von jenen im Lehrplan vorgeschriebenen fremdsprachigen-Lehrveranstaltungen. Dies führt ebenso so einer „Belebung“ des Dienstleistungssektors "Sprache".
  • Erwachsenenbildung - "Lebenslanges Lernen" Um Arbeitslosigkeit im Alter vorzubeugen, setzt sich Wien Andas für gesonderte Ausbildungskurse für ERwachse, Arbeitslose und Erwerbstätige ein. Kurse von WKÖ und anderen Einrichtungen angeboten werden, sollen auch vermehrt durch das AMS vermittelt werden und die Kurskosten zum Teil übernehmen.
  • Studium+AMS: Wien Andas ist sich der Problematik des Studiums während einer Erwerbslosigkeit bewusst, und spricht sich für die Vorrangstellung der universitären Lehrveranstaltungen gegenüber jenen von AMS-vermittelten Bildungskursen aus.
  • Zivilklauseln: Wien Andas lehnt die Einführung von Zivil-Klauseln wie an Universitäten der Republik Deutschland ab, da eine objektive Auseinandersetzung nur möglich ist, wenn diese Thematiken Teil des Lehrplans sind, bzw. im Rahmen der persönlichen Autonomie und Autonomie der Fachschaften und universitätsnahen Vereinen behandelt werden. Eine „Sperrung“ des Forschungsbetriebes für besonders heikle Projekte (beispielsweise autonome Algorithmen zur Personenidentifizierung, Zensur- und Überwachungsprogramme u. dgl.) obliegt den jeweiligen Direktorat, unter Einbindung aller Akteure.
  • Öffentlichkeitsarbeit: Wien Andas begrüßt jegliches Engagement von Fachschaften und anderen universitätsnahen Vereinen, im Kontext der Öffentlichkeitsarbeit und Bildungsarbeit, gemäß ihren Freiheiten und gewährten Autonomie-Rechten an den Universitäten, sofern dieses Engagement ein Ergänzung des Lehrbetriebes ist und nicht zur Störung dieses bzw. des Forschungsbetriebes führt.

(Anmerkung durch Alexis, PIR-Wien, Alexis@liquid.piratenpartei.at)

Wir wollen und brauchen eine wahrhaftige Bildungsreform. Einen kompletten Bruch, eine Neuausrichtung, die dem 21.Jahrhundert gerecht wird. Dafür braucht es ein vielfaches an Budgetgeldern! Die Bildung sollte gerade in Budgetverhandlungen immer im Zentrum stehen Auch für Universitäten brauchen wir das doppelte, das dreifache an Geldern. Die großen Umbrüche (Bologna etc.) sind zu kritisieren, und dennoch, wenn es schon keine Alternativen gibt, ist es irrational zu glauben, diese Veränderungen sind ohne ein Mehr an Geldern irgendwie zu erhalten. Die Lehrerausbildung soll revolutioniert werden, mit höheren Anforderungen, universellerer Bildung. Gehälter müssen für Junglehrer deutlich steigen, höhere Einstiegsgehälter, weniger progressiv gestaltet. Unsere Aufgabe ist es auch, den Status des Lehrertums zu stärken. LehrerInnen sind ein entscheidendes Element in unserer Gesellschaft, und das sollen sie auch spüren. - Schulen müssen geöffnet werden, zum 'öffentlichen' Raum für alle Schüler werden. - Das Konzept, ein Lehrer diktiert 30 Schülern Inhalt herunter, ist nicht effektiv. Wir wollen mehr als eine/n LehrerIn in der Klasse; sprich: Zwei LehrerInnen, die gemeinsam Unterricht gestalten; auch eine Kombination zwischen einer/m LehrerIn und einer/m Pädagogen ist vorstellbar (PädagogInnen als Klassenvorstände; Aufgabe der LehrerInnen ist die Lehre; Aufgabe der PädagogInnen ist, Unterstützung für die Schüler zu bieten) (Anmerkung: lt. einer mit übermittelten Mitteilung eines Mitarbeiters eines Privaten Bildungsinstitut, werden in Öffentlichen Schulen nur mehr 24 Schüler/-Innen pro Klasse unterrichtet. --> Leider werden diese Vorgaben in der Realität nicht eingehalten.. Eine weitere Forderung (gerade wenn man beim Ein-Lehrer-System bleibt) sind deutlich kleinere Klassen unter 20 Schüler. Am besten 15 als Richtlinie und 20 als Ausnahme Obergrenze

- Stärkere Orientierung an Universitätsabläufen: es gibt natürlich einige Pflichtfächer, gleichzeitig ein deutlich größeres Angebot an alternativen Kursen (hier muss enge Kooperation zwischen den Schulen gefördert werden; Schüler sollen auch in anderen Schulen Kurs absolvieren können) - es braucht auch externe Dozenten; die von Universitäten und aus der Arbeitswelt kommen - eine frühest mögliche Förderung der Talente einer Schülerin eines Schülers (wobei der/die SchulerIn ein großeres Mitspracherecht inne hat)


MIGRANTINNEN

  • Extra Hilfe für Kinder mit Eltern, die nicht Deutsch zu Hause sprechen. Migranten Kinder und Osterreichische Kinder mit migranten Eltern bekommen 30% weniger Punkte beim PISA-test als der OECD Durchschnitt

http://www.phil-fak.uni-duesseldorf.de/ew/bf/bf_veranstaltungen/ss06/HS_Bildungssoziologie/9806021E.pdf

Die UNO-Vorgabe für Entwicklungshilfe sieht 0,7% des BIP vor; Österreich steht bei 0,26% und die ÖVP versucht gerade alles, um diese 0,7% möglichst langsam, möglichst ohne Verluste für die eigenen Ministerien zu erreichen. (erst 2023 soll das Ziel erreicht sein) Wir fordern, dass Österreich eine Vorbildrolle einnimmt und mindestens 1% BIP, wenn nicht sogar mehr, an Entwicklungshilfe bereitstellt. Finanziert wird das allen voran durch die dafürzuständigen Ministerien (Außen-, Innen-, Finanzministerium), aber auch ein kleinerer Solidaritätsbeitrag von anderen Ministerien ist denkbar.

Der Umgang mit Asylwerbern und Migranten in Europa ist zum schämen. Wir akzeptieren es nicht, dass tausende Menschen sterben! Die konservative Blockade bei der Asylpolitik muss umgehend gestoppt werden. Migranten sind Europas Zukunft und auch unsere einzige Chance! Daher fordern wir: Sichere Landwege für Flüchtlinge; eine Art Fährendienst von der EU organisiert; Botschaftsasyl

Um wieder zu Wien zurückzukehren: Wien hat die größe, Bedeutung und durchaus das Geld, um eine Vorreiterrolle zu übernehmen. Und zwar nicht nur für Österreich, sondern für die gesamte europäische Union. Arbeiten wir wieder mit dem was Wien bereits um 1900 groß gemacht hat, und auch in der Nachkriegszeit: nämlich ein Sammelbecken für kulturelle Vielfalt zu sein; genau auf dieser Vielfalt lässt sich Zukunft aufbauen, lässt sich auch eine kreative und dynamische Wirtschaft aufbauen Daher brauchen wir in Wien eine Vielzahl an menschwürdigen Asylunterkünften und die Stadt hat die Aufgabe, diesen Menschen auch eine faire Einstiegschance in unsere Gesellschaft zu ermöglichen.

Diesbezüglich vl auch von Releveanz: Wien Anders befürwortet, die Wiedereingliederung der Angelegenheiten des Krisenmanagements der Republik sowie der Internationalen Katastrophenhilfe, welche seit 2003/04 im Kompetenzbereich des sog. „Innenministeriums“ angesiedelt sind, in das Bundeskanzleramt (BKA). Dies dient insbesondere der Reduktion der Machtkonzentration innerhalb des Bundesministeriums und gleichzeitig zur Aufwertung des Amtes des Bundeskanzlers. (De-Zentralismus der Macht und Föderalismus: Novellierung der „Bundesministerien-Gesetz-Novelle von 2003“[34])

Hunde und Tauben raus aus der Stadt!

Keine weitere Umwidmungen von landwirtschaftlicher Fläche in Bauland!

Das Bild von Wien nach 1918 Wien ist eine Weltstadt mit reichhaltiger Vergangenheit, die Stadt selbst präsentiert sich allerdings so, als ob ihre Geschichte mit dem Untergang der Monarchie endete. Schönbrunn, Habsburger und Philharmoniker gehören zu den obersten Klischees, Institutionen, die das entsprechende antiquierte Bild wiederspiegeln, werden großzügig beworben und subventioniert. Einrichtungen und Erinnerungspunkte, die sich mit der Zeit ab 1918 beschäftigen, insbes. mit den dunklen Jahren der Nazizeit, sind nur mit der Lupe zu finden, das offizielle Wien legt größtenteils den Mantel des Schweigens über die jüngste Geschichte. Es ist hpts. privaten Initiativen zu verdanken, dass in den letzten Jahren wenigstens einige - mehr oder weniger - sichtbare Spuren gesetzt wurden, die an das 20. Jhdt. erinnern, wie das Desserteursdenkmal am Heldenplatz, wohingegen das Mahnmal für die homosexuellen Opfer der NS-Zeit nach langen Diskussion über den Standort schon wieder auf Eis gelegt wurde. Oft genug haben die InitiatorInnen jahrelang mit der städtischen Bürokratie zu kämpfen, müssen die Gelder für ihre Projekte in mühsamen Bettelgängen selbst auftreiben und können sich dabei noch Verunglimpfungen der FPÖ anhören. Institutionen wie das DÖW erhalten nur eine minimale Förderung, sind von Spenden abhängig, und die Arbeit wird meist ehrenamtlich verrichtet. Der Stadt Wien muss das Gedenken an die Zeitgeschichte mehr wert sein, nicht nur finanziell, sondern auch vom Zeitumfang her. Das Wien Museum darf nicht mehr in den 30er-Jahren enden, das neue Haus der Geschichte am Heldenplatz, das sich der Zeit ab 1848 widmen wird, darf nicht wieder Sisi & Franz Josef im Mittelpunkt haben, Schwerpunkte können Frauengeschichte und die Geschichte der Migration in Wien sein.


(aus dem Wahlprogramm der Piraten)

7. Suchtpolitik

Konsequente Vorsorgepolitik statt Konsumentenjagd

Wien anders wird in Wiener Modellversuchen neue drogenpolitische Lösungen für das ganze Land etablieren. Unser Ziel ist es, mit einer pragmatischen Suchtpolitik Schaden von der Gesellschaft abzuwenden.

Problembewusstsein stärken, riskanten Konsum verhindern

Der beste Schutz vor Abhängigkeitserkrankungen ist ein intaktes soziales Umfeld. Wir wollen Eltern dabei unterstützen, ihren Kindern einen risikoarmen Umgang mit Rauschmitteln zu vermitteln. Diese Präventionsarbeit kann nur gelingen, wenn vom Abstinenzdogma abgerückt wird, da diese Haltung gerade für junge Menschen unglaubwürdig ist.

In den Schulen soll "Sucht-Prävention" betrieben werden. SchülerInnen soll geholfen werden, sich zu Erwachsenen zu entwickeln, die Rauschmittel generell nicht zu ihrer Lebensbewältigung brauchen, weil sie genügend andere Möglichkeiten sehen, ihr Leben schön und sinnvoll zu gestalten und sich selbst gut zu behandeln.

Suchtkranken helfen anstatt kriminalisieren

Die therapeutische Arbeit wird dabei legale Rauschmittel und nichtstoffgebundene Süchte gleichberechtigt einschließen, da von ihnen ebenfalls große Gefahren für die Gesellschaft und den Süchtigen ausgehen. Wir werden uns weiter für die Förderung von Tagesplätzen und Schlafquartieren für "Suchtkranke" einsetzen

Cannabis legalisieren! Konsumenten schützen! Gesundheitsschäden minimieren!

Wir glauben, dass eine "drogenfreie Gesellschaft" unmöglich ist. Statt die begrenzten Mittel für die vergebliche Jagd auf Konsumenten zu verschwenden, werden wir jene, die Rauschmittel nutzen, umfassend vor Gesundheitsrisiken schützen.

Wir werden deshalb einen Modellversuch zur legalen Eigenversorgung mit Cannabisprodukten nach dem Vorbild der spanischen "Cannabis Social Clubs" starten. Darüber hinaus setzen wir uns für eine bundesweite Legalisierung der Hanfpflanze und Ihrer Produkte ein. Die Cannabis-Legalisierung in mehreren Bundesstaaten der USA hat gezeigt, dass dies der richtige Weg ist und davon kein gesellschaftlicher Schaden ausgeht.

Die Jagd auf Cannabis Konsumenten und Händler bindet viele Ressourcen in Justiz und Exekutive. Obwohl der gesellschaftliche Schaden der durch Cannabis-Konsum entsteht minimal ist und keinesfalls den betriebenen Aufwand rechtfertigt. Die Legalisierung von Cannabis-Produkten, soll in den Verantwortungsbereich der Länder überantwortet werden; Auf Bundesebene sollen die allgemeinen Bestimmungen rechtlich verankert werden.

generelle drogenlegalisierung: genauso wenig wie es cannabiskomsumentInnen hilft wenn Mariuhana verboten ist, hilft es irgendwelchen anderen drogenkonsumentInnen Argumente für Drogenlegalisierung finden sich auf http://trend.infopartisan.net/trd1201/t121201.html

(Anmerkungen ap: - Das gesamte Thema Suchtpolitik würde ich ins Kapitel „Pflege und Gesundheit“ einbauen. - Das Suchtmittelgesetz ist ein Bundesgesetz. Da würde ich zwar die Forderung nach Cannabis-Legalisierung zwar unbedingt natürlich auch miterwähnen, aber den Fokus eher in die Richtung lenken, was konkret Wien da machen kann)

Weiteres:

  • Förderung von Street-Workern
  • Mindestbruttogehalt für Street-Workern und Sozialarbeitern im Allgemeinen
  • Ausweitung des Programmes „Suchthilfe“
  • Förderung von Tageszentren für Drogenabhängige und Förderung von Schlafquartieren

(Anmerkung durch Alexis, PIR-Wien, Alexis@liquid.piratenpartei.at)


(aus dem Wahlprogramm der Piraten)

9. Geschlechter- & Familienpolitik

Die Piratenpartei steht für eine zeitgemäße Geschlechter- und Familienpolitik. Diese basiert auf dem Prinzip der freien Selbstbestimmung über Angelegenheiten des persönlichen Lebens. Die Piraten setzen sich dafür ein, dass Politik der Vielfalt der Lebensstile gerecht wird. Jeder Mensch muß sich frei für den selbstgewählten Lebensentwurf und für die individuell von ihm gewünschte Form gleichberechtigten Zusammenlebens entscheiden können.

I. Freie Selbstbestimmung von geschlechtlicher und sexueller Identität bzw. Orientierung

Die Piratenpartei steht für eine Politik, die die freie Selbstbestimmung von geschlechtlicher und sexueller Identität bzw. Orientierung respektiert und fördert. Fremdbestimmte Zuordnungen zu einem Geschlecht oder zu Geschlechterrollen lehnen wir ab. Diskriminierung aufgrund des Geschlechts, der Geschlechterrolle, der sexuellen Identität oder Orientierung ist Unrecht. Gesellschaftsstrukturen, die sich aus Geschlechterrollenbildern ergeben, werden dem Individuum nicht gerecht und sind zu überwinden.

II. Freie Selbstbestimmung des Zusammenlebens

Die Piraten bekennen sich zum Pluralismus des Zusammenlebens. Politik muss der Vielfalt der Lebensstile gerecht werden und eine wirklich freie Entscheidung für die individuell gewünschte Form des Zusammenlebens ermöglichen. Eine bloß historisch gewachsene strukturelle und finanzielle Bevorzugung ausgewählter Modelle lehnen wir ab.

III. Freie Selbstbestimmung und Familienförderung

Die Piratenpartei setzt sich für die gleichwertige Anerkennung von Lebensmodellen ein, in denen Menschen füreinander Verantwortung übernehmen. Unabhängig vom gewählten Lebensmodell genießen Lebensgemeinschaften, in denen Kinder aufwachsen oder schwache Menschen versorgt werden, einen besonderen Schutz. Unsere Familienpolitik ist dadurch bestimmt, dass solche Lebensgemeinschaften als gleichwertig und als vor dem Gesetz gleich angesehen werden müssen.

IV. Ehe und Adoptionsrecht für alle

Die Piraten setzen sich dafür ein, dass alle Personen die dies wollen unabhängig vom Geschlecht oder der Sexuellen Orientierung heiraten und Kinder adoptieren können. Wir werden uns daher dafür einsetzen die „eingetragene Partnerschaft“ für Homosexuelle abzuschaffen und gleichzeitig die Ehe für gleichgeschlechtliche Paare zu öffnen.

Grundsatzfrage: Gilt dies nur innerhalb Österreichs, innerhalb der EU oder auch einschl.. Drittstaaten`? (Anmerkung durch Alexis, PIR-Wien, Alexis@liquid.piratenpartei.at)

V. Keine Anrechnung des Partnereinkommens bei Notstandshilfe und Bedarfsorientierter Mindestsicherung

Die Anrechnung des PartnerInneneinkommens bei der Notstandshilfe ist alles andere als gerecht. Vor allem Frauen verlieren oft gänzlich ihren Anspruch auf diese Leistung der Arbeitslosenversicherung. Viele Menschen und ihre Familien geraten dadurch in eine Armutsspirale.

Die Piratenpartei setz sich für ein selbstbestimmtes Leben aller Menschen ein. Die Anrechnung des Partnereinkommens treibt Menschen in die finanzielle Abhängigkeit des Partners. Dies trifft zum aller größten Teil (82% !)Frauen. Zudem werden durch diese Maßnahme ganze Familien in die Armut gedrängt. Es ist mit einem dem Gesellschafts- und Familienbild des 21. Jahrhunderts nicht vereinbar, dass Frauen die (oft jahrzehntelang) gearbeitet haben, ein eigenes Einkommen hatten UND in die Arbeitslosenversicherung eingezahlt haben, nach einem halben Jahr Arbeitslosigkeit staatlich verordnet vom Partner finanziell abhängig werden müssen. Besonders krass ist, dass diese Anrechnung sowohl bei verheirateten Paaren als auch bereits bei Lebensgemeinschaften (in denen es eigentlich keinerlei Unterhaltsansprüche gibt) existiert. Die Rechtsgrundlage dazu ist äußerst mangelhaft, auch weil nirgends genau definiert ist, was eine Lebensgemeinschaft im Sinne einer Wirtschaftsgemeinschaft ist. Ein Wegfall der Einkommensanrechnung von der Partnerin/vom Partner schafft mehr Gerechtigkeit.

Anmerkung: Gehört zu Arbeit & Soziales. Notstandshilfe fällt unter Bundeskompetenz!

(aus dem Wahlprogramm der Piraten)

10. Staat & Religion

Freiheit und Vielfalt der kulturellen, religiösen und weltanschaulichen Einstellungen kennzeichnen die modernen Gesellschaften. Diese Freiheiten zu garantieren, ist Verpflichtung für das Staatswesen. Dabei verstehen wir unter Religionsfreiheit nicht nur die Freiheit zur Ausübung einer Religion, sondern auch die Freiheit von religiöser Bevormundung. Wir erkennen und achten die Bedeutung, die individuell gelebte Religiosität für den einzelnen Menschen erlangen kann.

Wien-ANdars erkennt die Rechten, Pflichten und Aufgaben anerkannter Glaubens- und Religionsgemeinschaften wie sie in den jeweiligen gesetzlichen Bestimmungen festgelegt sind an, wobei sich die Piratenpartei Wien, gegen die Ungleichbehandlung einzelner Religionen und Glaubensvorstellungen sowie gegen eine allzu große Mitsprache und Kontrolle der Organe der Republik in interne Angelegenheiten der anerkannten Religions- und Glaubensgemeinschaften ausspricht. Darüber hinaus befürwortet und lebt Wien-Andas eine Politik des Laizismus und der Säkularität und strebt langfristig eine Umwandlung der Republik in eine Laizistische Republik an, wobei diesbezügliche eine Volksbefragung (Volksabstimmung, Befragung ist ohne Bindung) zwingend erforderlich ist.

I. 100% Laizismus

Die weltanschauliche Neutralität des Staates herzustellen, ist daher eine für die gedeihliche Entwicklung des Gemeinwesens notwendige Voraussetzung. Ein säkularer Staat erfordert die strikte Trennung von religiösen und staatlichen Belangen; finanzielle und strukturelle Privilegien einzelner Glaubensgemeinschaften, etwa im Rahmen finanzieller Alimentierung, bei der Übertragung von Aufgaben in staatlichen Institutionen und beim Betrieb von sozialen Einrichtungen, sind höchst fragwürdig und daher abzubauen. Das Konkordat ist aufzukündigen. Alle Privilegien die irgendeine Glaubensgemeinschaft hat, sind abzubauen.

II. Recht auf Religionsfreiheit und Freiheit von Religion auch für Kinder

Wien anders bekennt sich zum durch die Menschrechte gewährten Schutz der körperlichen Unversehrtheit jedes Menschen. Insbesondere von Kindern. Und zum Recht auf Religionsfreiheit. Dieses Recht beinhaltet aber auch sich zu keiner Religion zu bekennen. Medizinisch nicht indizierte Eingriffe in den Körper eines Kindes bis zum vollendeten 14. Lebensjahr lehnen wir ausnahmslos ab. Danach sind sie bis zur Erreichung der Volljährigkeit nur mit Einwilligung der betroffenen Person und deren Erziehungsberechtigten akzeptabel. Die Beschneidungen aus religiösen Gründen ist ein irreversibler Eingriff in die körperliche Integrität. Beschneidung von Mädchen und Frauen stellen schwere Körperverletzung dar und müssen daher grundsätzlich strafrechtlich geahndet werden. Genau da liegt der Unterschied zur männliche Beschneidung, diese sollte auf keinen Fall verboten werden, da ein nachträgliches Beschneiden mit dem vielfachen an körperlichen Leid verbunden ist.

Auch andere Formen des nicht medizinisch indizierten Eingriffs in die körperliche Integrität von Kindern und unmündigen Minderjährigen wie Tätowierungen, Abbringungen von Körperschmuck, Einsetzen von Implantaten, kosmetische Operationen u.Ä. lehnen wir ab. Alle diese Eingriffe stellen eine Körperverletzung dar, sie verursachen zumindest Schmerzen, meist auch irreversible Änderungen am Körper selbst und können auch traumatisierende Folgen haben. Das Erziehungsrecht der Eltern kann nicht über den Grundrechten des Kindes stehen. - Achtung: Dies "Forderung" steht tw. im Widerspruch zu gewährten Freiheiten von Religions- und Glaubensgemeinschaften sowie von Kulturgemeinschaften.

(Anmerkung ap: Ich sehe wenig Sinn darin, diese Staat&Religion-Punkte mit ins Wahlprogramm aufzunehmen, das geht ganz klar Richtung Bund und hat mit der Wiener Landesgesetzgebung eigentlich nicht das geringste zu tun.) Genau

Ökologische Stadt

Solarthermie und Photovoltaik auf Dächern ausbauen. 55 prozent aller wiener dächer eignen sich potenziell dafür und neubau sonnenorientiert ausrichten verstärkte förderung für erneuerbare energie, passivhäuser, niedrigenergiehäuser versorgung mit gütern des täglichen bedarfs in unmittelbarer wohnumgebung nutzungsgemischte stadtteile = wohnen, arbeiten, freizeit, einkaufen möglichst nah beieinander keine förderung für eigenheimbau

Tierschutz

  • So/sofern v der Kommunge beeinflussbar-Verbot von religiös motivierten tierschutzwidrigen Schlachtungstechnikensn (schächtung etc., Tod durch Verbluten ohne Betäubung.) (Cave: widerspruch zum Religionsfreiheit.
  • Artgerechtere Haltung von Pferden innerhalb des Stadtgebiete (Hofreitschule) durch Schaffung von geschützten Paddock- und Koppelflächen auf geeigneten Flächen (Finanzierung: Eintritt, Spenden)
  • Wo durch die Kommune beeinflussbar, Einschränkung von Tiertransporten zu Schlachthäfen auf max 100 km Entfernung)

(Anmerkung ap: Schächtung ohne Betäubung ist klarerweise Tierquälerei. Aber sie als Einzelpunkt anzusprechen, ohne gleichzeitig andere Formen der Tierquälerei, die von der europäische Massen-Agrarindustrie ausgehen (und teils noch viel ärger sind), anzusprechen, hat einen unangenehmen, xenophoben Unterton. Auf Wien bezogen wären folgende Forderungen wichtiger:

  • Ausschließlich biologische/regionale Lebensmittel in allen Bereichen/Betrieben, die der Stadt Wien unterstehen.
  • Ein (optinaler?) „Veggie-Day“ pro Woche in allen Institutionen, die der Stadt Wien unterstehen.
  • Angebot eines vegetarischen Gerichtes am Tag in allen Kindergärten, Schulen, Behörden etc.
  • Grundsätzliches Verbot jeglicher nicht-biologischer Landwirtschaft innerhalb der Stadt Wien.)

6. Bürgerrechte, Überwachung & Privatsphäre

I. Prävention statt Überwachung

Die aktuelle Innenpolitik stellt den Bürger unter Generalverdacht. Wir sind nicht bereit, dies weiter hinzunehmen. Nicht Überwachung, sondern Verbrechensprävention und die Stärkung der Bürgerrechte müssen das Ziel sein. Überwachung erklärt jeden Passanten zum potentiellen Verbrecher. Aufklärung der Bevölkerung und der zielgerichtete Einsatz von Polizeibeamten schaffen mehr Sicherheit als jede Überwachungskamera es könnte.

II. Keine Überwachung im öffentlichen Raum

Wir lehnen die Video-Überwachung im öffentlichen Raum ab. Sie stellt eine Art verdachtsunabhängige Ermittlung dar, die gegen die Bürgerrechte verstößt. Passanten werden durch Verletzung der Unschuldvermutung unter Generalverdacht gestellt. Technisch erforderliche Kameratechnik, die zum Beispiel der Sicherheit der Fahrgäste in öffentlichen Verkehrsmitteln beim Ein- und Aussteigen dient, ist zulässig, sofern weder Aufzeichnung noch Weiterleitung noch Auswertung dieser Daten erfolgt.

III. Überwachung schafft keine Sicherheit

Videoüberwachung schafft keine zusätzliche Sicherheit. Überwachungskameras gaukeln lediglich vor, dass in Notsituationen professionelle Hilfe in kürzester Zeit möglich sei und verhindern somit unter Umständen Zivilcourage. Videoüberwachung ist keine wirksame Präventionsmaßnahme. Vergehen oder Verbrechen werden lediglich aufgezeichnet. Als Maßnahme zur Deeskalation ist der gezielte Einsatz von Polizeibeamten und geschultem Sicherheitspersonal in gefährdeten Bereichen wirkungsvoller.

IV. Bürgerrechte im Allgemeinen

Wien-Andas befürwortet die Gewährung von Bürgerrechten bezüglich dem aktiven- und passiven Wahlrechtes auf Gemeinde- und Landesebene für nachfolgende Gruppen aus

  • EU-Bürger, mit einem mindestens 4-jährigen Aufenthalt in der Republik Österreich II,
  • Drittstattangehörige, mit einem mindestens 7-jährigen Aufenthalt in der Republik Österreich II. .

Allgemeinen zur Stärkung verbriefter Menschen-, Bürger-, Volksgruppen- und Minderheitenrechte sowie Arbeitnehmer/-Innenrechte befürwortet die Wien Andas, die verstärkte Einbindung nachvollgender Institutionen in die „demokratischen Prozesse“ und Gewährung von Previlegien (Mitspracherecht, Anhörungsrecht, Informationspflicht, u. dgl.):

  • Klagsverband
  • Menschenrechtsausschuss
  • Bürger- und Volksanwaltschaft
  • Bundesrat (Bundesländerrat)
  • Bundeskanzleramt & Bundeskanzler

Wien-Andas lehnt jegliche Kennzeichnung von Minderheiten in Ausweisen jeder Art grundlegend ab.

Auch wenn es gegenwärtig unwichtig scheint und keine mittelfristige Notwendigkeiten gegeben ist, spricht sich die Wien-Andas grundsätzlich gegen eine etwaige Wiedereinführung von Ausreise-Visums aus.

Allgemein lehnt Wien-Andas, eine Ausweispflicht beim Erwerb von Konzerten und Besuch dieser Veranstaltungen, sowie beim Erwerb von Tickets für nationalen- und inner-EU-päischen Bus- und Bahnverkehr ab.

Wien-Andas lehnt die explizite umfangreiche Überwachung von Journalisten, insbesonderere von freien Journalisten (Partei-Freien- und Netzwerk-Freien Journalisten) ab und sieht diese, sofern diese nicht begründet und richterlich angeordnet sind als massivste Eingriff in die Freiheit der Medien und Presse sowie der Bürgerrechte. (Anmerkung durch Alexis, PIR-Wien, Alexis@liquid.piratenpartei.at)

V. Auslagerung hoheitlicher Staatsgewalten

Wien Andas spricht sich gegen weitere Auslagerungen von "hoheitlichen Gewalten" an privat-wirtschaftlich-gewinnorientierten Dienstleistungsunternehmen aus. Dies betrifft sowohl den zivilen- sowie insbesondere den militärischen Sektor. Auch lehnt Wien Andas die Gründung einer sog. "Stadtwache" ab und befürwortet stattdessen eine personelle Verstärkung der diesbezüglichen Organe des Landes und des Bundes. (Anmerkung durch Alexis, PIR-Wien, Alexis@liquid.piratenpartei.at)

Vi. Polizeiwesen

Wien Andas unterstützt mit Vorbehalten die Forderung nach der Ausbildung und Einstellung von rd. 1.000 Polizisten, sofern es sich nicht ausschließlich um "Straßenpolizisten" handelt. Personell sind ebenso nachfolgende Einheiten zu verstärken:

  • Rüstungskontrolle – Außenwirtschaftsüberwachung
  • Cyber-Crime, Cyber-War
  • Wirtschaftsspionage, Unternehmenssicherheit
  • Internationaler Drogen-, Waffen- und Frauenhandel
  • Justizwache.
  • (unvollständig)

Wien Andas befürwortet, dass Polizisten bei Großereignissen (Demonstrationen, Hausräumungen) mit Klein-Kameras, welche an Helm oder Uniform befestigt werden, ausgestattet werden. Diese sollten wenn, verschlüsselt aufzeichnen, und durch einen doppelten Schlüssel gesichert sein, sodass die Aufnahmen nur bei Anwesenheit von 2 Personen aus zwei unterschiedlichen Institutionen (beispielsweise 1 Polizeiobmann und Eine Person aus dem Menschenrechtsausschuss oder anderer Institution) angesehen werden können, und auch nur im Zuge zur Aufklärung von groben Verstößen bzw. der Aufklärung von Straftaten seitens der Organe der Republik als auch gegen diese. Jedoch vertritt Wien Andas die Ansicht, dass eine absolute digitale Überwachung der Sicherheitsorgane der Polizei ebenso abzulehnen ist, wie eine Massenüberwachung der Gesellschaft. (Anmerkung durch Alexis, PIR-Wien, Alexis@liquid.piratenpartei.at)

VII. Justizwache

Wien Andas sind sich der prekären Lage innerhalb der Justizanstalten bewusst, und wird sich dementsprechend für personelle Verstärkungen und eine Ausweitung der Ausbildung der Justizwache, insbesondere hinsichtlich Menschenrechten (einschl. Bürgerrechten) und Sozial-Pädagogik (wie z.B. Gewaltfreie Kommunikation) einsetzen. Wien Andas lehnt die Betreibung von Haftanstalten durch privat-wirtschaftlich-gewinnorientierten Unternehmen ab.

(Anmerkung durch Alexis, PIR-Wien, Alexis@liquid.piratenpartei.at)

VIII. privatwirtschaftliche-gewinnorientierte Dienstleistungsunternehmen im "zivilen"-sicherheitspolitischen Bereich

Wien Andas betrachtet die fortschreitende Auslagerung hoheitlicher Gewalt an private-gewinnorientierte Unternehmen sehr skeptisch bis ablehnend. Insbesondere hinsichtlich der Haftung für Fehlverhalten müssen klare Richtlinien geschaffen werden. Ablehnend:

  • Betrieb von Anhalte-Lager[1],
  • Betrieb von Flüchtlingslagern,
  • Betrieb von Gefängnissen.

quasi-Akzeptier:

  • Unternehmens- und Betriebsgeländeüberwachung,

Überwachung von Veranstaltungen und Großereignissen. [1] Anmerkung: Bsp. Anhaltelager Vordernberg; Vergabe durch BMI an Sicherheitsdienstleistungsunternehmen G4S. (Anmerkung durch Alexis, PIR-Wien, Alexis@liquid.piratenpartei.at)

IX. privatwirtschaftliche-gewinnorientierte Dienstleistungsunternehmen im militärischen Bereich (Aktive Kampfeinsätze)

Wien Andas lehnt den Einsatz von privatwirtschaftlich-gewinnorientierten militärischen Einheiten (bsp. Academi/Blackwater) in Konflikten und Kriegen sowie allgemein auch zur Überwachung von Pipelines, Bergwerken und der gleichen grundsätzlich ab. Darüber hinaus lehnt die Piratenpartei Wien, unabhängig von der Politik der Piratenpartei Österreichs und der einzelnen Landesorganisationen nachfolgendes Engagement von privatwirtschaftlich-gewinnorientierter Sicherheitsdienstleistungsunternehmen ab

  • Aktive Kriegsführung: Kampfeinsätze (Blackwater[1] - Irak- & Afghanistankrieg),
  • Passive Kriegsführung: Logistik, ärztliche und zivile Versorgung, Truppentransport,
  • Schutz diplomatischer Einrichtungen.

Darüber hinaus wird sich Wien Andas dafür einsetzen, dass sich diesbezügliche Unternehmen in Wien keine Niederlassungen bzw. Hauptsitze errichten können. Diese sollen auf dem Stadtgebiet Wien mit einer noch festzulegenden Steuer belegt werden, sodass Wien für diese Unternehmen "nicht-attraktiv" ist. Hinsichtlich der Anstellung als Mitarbeiter von privat-wirtschaftlich-gewinnorientierten Unternehmen, befürworten die Piratenpartei Wien ein Mindestalter von 28 Jahren und verblichtende Schulungen hinsichtlich den sog. „Humanitären Kriegsvölkerrecht“ und den „Allgemeinen Menschenrechten“. Wien Andas setzt sich für ein landesrechtliches Verbot des Anwerbens von Söldnern (Mitarbeitern) von privatwirtschaftlich-gewinnorientierter Sicherheitsdienstleistungsunternehmer im militärischen Bereich als auch von "fremden Mächten" auf dem Stadtgebiet Wien, der Hauptstadt einer Neutralen Republik ein. Sofern klare rechtliche Bestimmungen existieren, befürwortet Wien Andas, unabhängig von der Politik der Piratenpartei Österreichs und der einzelnen Landesorganisationen nachfolgendes Engagement von privatwirtschaftlich-gewinnorientierter Sicherheitsdienstleistungsunternehmen

  • aktive-Kampfmittelrückständebeseitigung[2],

Ü Entfernung von Unterwasser-verlegter-Minen. Wien Andas wird sich dafür einsetzen, dass Unternehmen im Kontext der aktiven Kampfmittelrückständebeseitigung, steuerlich begünstigt werden und diesbezügliche Unternehmensgründungen mit Förderprogrammen unterstützt werden. Darüber hinaus, begrüßt die Piratenpartei Wien jede Initiative mit dem Zweck der inhaltlichen Kooperation dieser Unternehmen mit den diesbezüglichen Universitäten (Technische Universität, Rechts-Universität) im Rahmen der Wissensvermittlung und im Zuge von Veranstaltungen mit öffentlichem Interesse. [1] Anmerkung: seit 2009 „Academi“. [2] Anmerkung: Dynasafe Kampfmittelbeseitigungs-GmbH: Deutschland: Brandenburg Park, Seestraße 35 b, 14974 Ludwigsfelde/Genshage http://dynasafe.de , Österreich: Innsbrucker Bundesstraße 73, 5020 Salzburg www.dynasafe.at Firmenhauptsitz: Schweden (Stockholm) (Anmerkung durch Alexis, PIR-Wien, Alexis@liquid.piratenpartei.at)

X. Einbindung Wien in internationale Netzwerke

Wien ANdas möge sich dafür einsetzen, dass Wien als Hauptstadt einer völkerrechtlich Neutralen Republik, den Antrag zur Aufnahme in nachfolgende Netzwerke stellt, und sich dementsprechend in die Netzwerke einbringt: 1) Mayor for Peace-Network 2) Parlamentarians for Disarmament and Non-Profileration (Abrüstung und Nichtverbreitung) 3) IPU - Interparlamentarian Union

Alle Mitglieder welche den Einzug in Gemeinde-, Landtag oder Rathaus schaffen, sollen mit den Einzug, die Mitgliedschaft im PNND-Netzwerk beantragen und es sollen auch nur jene Personen entsandt werden, welche sich mit den Werten, Prizinzipien und Aufgaben der erwähnten Organisation identifizieren. (derzeitige PNND-Mitglieder: Christine Muttonen (SPÖ), Gisela Wurm (SPÖ), Christine Lapp (SPÖ), Stefan Prähauser (SPÖ), Sonja Steßl (SPÖ), Alexander Van der Bellen (Grüne) Quelle: http://www.pnnd.org/people/members/austria ) (Alexis)

XI. Stärkung Wien als Sitz internationaler Organisationen

Wien ANdas möge sich dafür einsetzen, dass Wien, als Hauptstadt einer Neutralen Republik, als Sitzstadt für internationale Organisationen weiterin attraktiv bleibt und diesbezügliche Neuansiedlungen aktiv unterstützen. Diesbezüglich unterstützt die Piratenpartei auch Sprachförderungen und Sprachkurse für Angestellte in der Gastronomie und Hotellerie. (Anmerkung durch Alexis, PIR-Wien, Alexis@liquid.piratenpartei.at)

XII. Keine Niederlassungsfreiheit für die demokratie-kritische Vertragsorganisation NATO

Wien ANdas möge sich dafür einsetzen, dass in Wien, keine Institutionen der Internationalen Vertragsorganisation NATO errichtet werden; und sich für ein diesbezügliches rechtliches Verbot auf Landesebene einsetzen; (Alexis) Anmerkung: KPÖ-Wien ist diesbezüglich womöglich als 1.ter Unterstützer anzusehen! (Anmerkung durch Alexis, PIR-Wien, Alexis@liquid.piratenpartei.at)

XIII. NATO-NSU @ Wien

Wien Andas möge sich dafür einsetzen, dass mit dem NSU vergleichbare extremistische Gruppen durch den Verfassungsschutz - und nicht durch Sondereinheiten des Innenministeriums - beobachtet und bei Bedrohung der Republik ausgehoben werden. (Alexis) Anmerkung: KPÖ-Wien ist diesbezüglich womöglich als 1.ter Unterstützer anzusehen! (Anmerkung durch Alexis, PIR-Wien, Alexis@liquid.piratenpartei.at)

XIV. ständiges Informationsbüro des Genfer Abrüstungsbüros

Wien Andasn möge sich dafür einsetzen, dass in Wien ein ständiges Informationsbüro des Genfer Abrüstungsbüros eingerichtet wird und Förderung des U.N. Abrüstungsbüro in Wien (Link: http://www.bmeia.gv.at/das-ministerium/presse/aussendungen/2010/apa-meldung-oesterreich-bietet-un-abruestungsbuero-in-wien-an/) . (Anmerkung durch Alexis, PIR-Wien, Alexis@liquid.piratenpartei.at) Anmerkung: KPÖ-Wien ist diesbezüglich womöglich als 1.ter Unterstützer anzusehen!


XV. weitere mögliche Themen:

  • Mobilpass der Stadt Wien: Verpflichtete Ausgabe ab ersten Tag der Arbeitslosigkeit, jeweils für die Dauer von einem halben Jahr; ;
  • Ablehnung von Zensur-, Spionage- und Überwachungssoftware; Ablehnung von Mobilfunküberwachung (außgenommen in Einzelfällen und mit Richterlichen Beschluss).
  • Ablehnung von einer allgemeinen Vorratsdatenspeicherung (Ausgenommen im Rahmen von Ermittlungen)
  • Ablehnung von Bewegungsprofilen
  • Recht auf anonyme Dienstnutzungen im Internet.
  • Ablehnung von automatisierter- und autonomer Kennzeichenerfassung
  • Datenschutz in Cloud-Systemen
  • Datenschutz in Unternehmen und Betrieben: Betriebs- und Wirtschaftsspionage, Schutz geistigen Eigentum, u. dgl.
  • persönlicher Datenschutz: Schutz gesundheitlicher Akten (ELGA), Schutz vor persönlichkeitsstudien (FAcebook, Google und Co.),
  • Notwendigkeit der Novellierungen von Fernmeldegesetz, Briefgeheimnis & elektronisches-Briefgeheimnis, Fernmeldegeheimnis
  • Datenschutz und Datensicherheit in demokratischen Einrichtungen: Landtagen, Rathaus, Parlament, Justiz, Polizei
  • Förderung des Befugnisse des und Informationspflichten gegenüber den sog. Parlamentarischen Ausschusses für Geheimdienste (CIA-/NSA-/Snowden-Affäre)

Weitere Schwerpunkte hinsichtlich "Wirtschaft":

  • Wien Andas setzt sich für die vermehrte Gründung von Einzelunternehmen, Klein- und Mittelgroße Unternehmen (KMU) ein.
  • Darüber hinaus spricht sich Wien ANdas, für eine Bevorzugung von Einzel- und Familienunternehmen gegenüber sog. "Ketten" in der Lebensmittelindustrie ein,
  • Wien ANdas begrüsst und unterstützt die Initiative zur Belebung des Naschmarktes und anderer Märkte in Wien, ebenso wie jene periotosch veranstalteten Märkte, wo Erzeuger aus den Ländern ihre Produkte anbieten und verkaufen könnnen.
  • Auch setzt sich Wien Andas für eine Stärkung der "Freiheiten des Unternehmertums in der Gastronomie" aus, und es soll dem Besitzer bzw. Eigentümer überlassen sein, im der Gastronomiebetrieb ein Rauchverbot ausgesprochen wird oder nicht.
  • Wien Anders begrüsst die erleichterte Vergabe von Kleinst-/Mikrokrediten zur Unternehmensgründung, durch Bank-/Kreditinstitute, durch das AMS und der WKÖ und anderer Einrichtungen, sofern der Antragsteller ein diesbezügliches Unternehmens-Konzept vorlegen kann.
  • Trafikantenwesen: Wien Andas bekennt sich dazu, dass Trafikantenwesen eine schützenwerte Branche darstellt, und befürwortet die Handhabung, dass Kriegswitwen und Kriegswaisen, sowie "Kriegsgeschädigte" (einschl. Post-Traumatische-Störungen) bei dre Vergabe von Lizenzen bevorzugt werden. Darüber hinaus befürwortet Wien Andas, dass Rauchwaren, Zeitschriften und Zeitungen nur begrenzt und ersteres nur unter besonderen Umständen in Supermärkten angeboten werden.

(Anmerkung durch Alexis, PIR-Wien, Alexis@liquid.piratenpartei.at)


11. Nachhaltige Entwicklung, Ein Autarkes Wien

Laut einer im Januar 2011 von Umweltminister Berlakovich vorgestellten Studie könnte Österreich bei geeigneten Rahmenbedingungen bis 2050 energieautark werden und die gesamte erforderliche Energie in Österreich aus Wasser, Sonne, Wind und Biomasse erzeugen. Diese politischen Rahmenbedingungen müssten allerdings gemäß Studienleiter bereits heute gesetzt werden. Wir wollen den Weg der Autarkie und der regionalen Energie,- und Nahrungserzeugung endlich beschreiten und fordern deshalb:

  • Bis 2050 wollen wir fossile Brennstoffe (Erdöl, Erdgas,Kohle) als Energieträger aus Wien verbannen und auf nachwachsende Brennstoffe umstellen (Fortbewegung, Heizen, Stromerzeugung,..). Diese Entwicklung müssen wir heute einleiten.
  • Wir werden Gemeinschaftsgärten und die Solidarische Landwirtschaft (Community-supported agriculture) fördern und weiter ausbauen um Schritt für Schritt Lebenmittel für Wien regional und biologisch zu produzieren.
  • Dachflächen von neu erbauten Gebäude müssen entweder begrünt sein oder Solarzellen am Dach haben.

Fassadenbegrünung!

  • Um einen Umstieg auf umweltschonende Fortbewegungsmittel zu ermöglichen (Elektro,- Luftdruck,- Wasserstoffantrieb, Fahrrad..) müssen Elektroladestationen und Radwege ausgebaut werden. Auch Tankstellen müssen umgebaut werden (auf Wasserstoff und Luftdruck). Deswegen wollen wir Fördergelder zur Verfügung stellen um diese Entwickluung zu beschleunigen.

ap

Es gehen mir u.a. folgende Themen ab:

  • Das repressive Straßenkünstlergesetz gehört enthärtet (bzw. generell mehr Möglichkeiten für unproblematische künstlerische Auftritte im öffentlichen Raum).
  • Kunstförderungen in den Bezirken gehören entpolitisiert (in manchen Bezirken gehen sie großteils an einen SPÖ-Verein und einen ÖVP-Verein, wodurch wenig Geld für unabhängige Projekte übrigbleibt).
  • Barrierefreiheit gehört massiv ausgebaut (Anmerkung: Sollte übrigens auch bei uns intern gelten, denn ich weiß nicht, ob beim Gründungskonvent für den hypothetischen Fall von Wahlberechtigten, die aus diversen körperlichen Gründen nicht in der Lage gewesen wären, einen Stimmzettel auszufüllen, Alternativvarianten vorgesehen gewesen wären...)
  • Mehr öffentliche WC-Anlagen!
  • Mehr Teilhabemöglichkeiten für Menschen mit besonderen Bedürfnissen.

- Ablehnung von Smart Metern zur Stromverbrauchsmessung.

Tierschutz anders „Ein besseres Leben für wirklich (!) alle“ Wir wünschen uns mehr Lebensqualität, nicht nur für alle Menschen, sondern auch für die zahlreichen Wild- und Haustiere, die in der Stadt leben. Unser Verständnis von Solidarität und die Ablehnung von Ausbeutung kennen keine Grenzen, auch nicht die zu einer anderen Spezies. In Wien soll für alle Platz sein und wir wollen auch jenen StadtbewohnerInnen eine Stimme geben, die nicht selbst für ihre Interessen politisch aktiv werden können.

Fiaker Sowohl im laufenden Betrieb als auch in der Tierhaltung weist das Fiakerwesen zahlreiche tierschutzrelevante Mängel auf. Manche davon sind untrennbar mit dem Einsatz von Pferden in der Stadt verbunden. Wir fordern daher eine Auslagerung des Fahrbetriebs aus der Innenstadt in ruhigere Parkanlagen (z.B. Schönbrunn, Prater), eine Verkürzung der Arbeitszeit für Pferde auf max. 6 Stunden pro Tag und vorgeschriebene Urlaubstage. Außerdem sollen die Pferde in hellen Boxen untergebracht werden, und täglichen Auslauf haben. Dringend notwendig sind auch Unterstände und Tränken bei den Standplätzen als Schutz vor Hitze, Kälte und Durst. Langfristig sollte über eine schrittweise Reduktion, der Fahrbetrieb letztendlich komplett eingestellt und tierfreundlichere Alternativen (z.B. Rikschas, „pferdelose“ Kutschen) angeboten werden Tradition hin oder her. Dass Pferde als Fluchttiere im Trubel einer Innenstadt nichts verloren haben, zeigen die zahlreichen Unfälle.

Pferde im Prater (Pony-Karussell, Reitpavillon im Prater) Fahrgeschäfte mit lebenden Tieren sind nicht mehr zeitgemäß und setzen die betroffenen Tiere einem unzumutbaren Stress aus. Wir sprechen uns entschieden gegen eine Vereinnahmung von Tieren zu bloßen Unterhaltungszwecken aus und fordern daher die sofortige Einstellung dieser zweifelhaften Attraktionen. Es gibt durchaus geeignetere Möglichkeiten für Kinder mit Tieren in Kontakt zu kommen, wo sie auch einen rücksichtsvollen Umgang mit anderen Lebewesen erlernen können.

Jagd im Lainzer Tiergarten Trotzt Widmung als Naturschutzgebiet, die menschliche Eingriffe bis auf Notfallzeiten eigentlich untersagt, finden im Wiener Naherholungs- und Ausflugsziel Lainzer Tiergarten massive Eingriffe statt. Um den Wildstand derart zu erhöhen, sodass ausreichend Tiere für „Jagdfreuden“ vorhanden sind, wird ganzjährig gefüttert. So wird eine Wilddichte erzielt, die das Tragvermögen um das 10 fache übersteigt, woraus eine Zerstörung des Waldes und damit des Lebensraums von Kleinlebewesen resultiert. Eine Folge ist auch die Sperre des Lainzer Tiergartens für BesucherInnen unter dem irreführenden Namen „Winterruhe“. Wir fordern deswegen: ein Ende des menschlichen Eingriffes, eine Aufhebung der Wintersperre, die Entfernung der nicht erforderlichen Gatter und ein Gatterjagdverbot!

Hundeleben in der Stadt Zugegebenermaßen gibt es viele Hundefreilaufzonen in Wien, wobei diese sehr ungleichmäßig auf die Bezirke verteilt und oftmals nicht besonders groß sind. Wir wollen daher zahlreichere und größere Freilaufparks, zusätzlich eine Überprüfung, in welchen Grünräumen derzeit unnötigerweise überhaupt Hundeverbot besteht (z.B. hätten wir an den Lainzer Tiergarten gedacht, den man problemlos teilweise für Hunde öffnen könnte)

Hundeführschein und Hunde aus dem Tierheim Die derzeitige Regelung, wobei jede Person, die sich mit einem Hund bestimmter ausgewählter Rassen im öffentlichen Raum bewegt, einen verpflichtenden Hundeführschein machen muss, stellt eine klare Diskriminierung dar und schafft unnötige Vorurteile. Es gibt keinerlei wissenschaftlich relevante Daten, die diese unterschiedliche Behandlung rechtfertigen würden. Die Auswirkung sieht man in den Tierheimen, wo die betroffenen Hunde besonders lange oder überhaupt vergeblich auf eine neue Familie warten müssen. Wir wollen eine Schulung für alle HundehalterInnen, die über die Bedürfnisse des Tieres und das richtige Verhalten in verschiedenen Situationen aufklären soll. Prüfungen stellen für den Hund unnötigen Stress dar. Es soll daher nicht um eine Vorführung gehen, was der Hund alles kann oder „aushält“, sondern ein Angebot, das zu einem friedlichen und freudvollen Miteinander von Menschen und Tieren beiträgt. Da Verpflichtungen erfahrungsgemäß eher eine negative Einstellung zur Folge haben, sprechen wir uns für ein möglichst attraktives Anreizsystem aus, wie zum Beispiel eine 2-jährige Befreiung von der Hundeabgabe. Zwei weitere Bonusjahr sollten Menschen bekommen, die ihren Hund aus dem Tierheim holen oder von einer Tierschutzorganisation übernehmen.

Haustiere im Seniorenheim Bei einem Umzug in eine Wohnung von „Häuser fürs Leben“, müssen SeniorInnen, die ihr Haustier mitnehmen möchten, glaubhaft machen, dass ihr Tier auch bei Abwesenheit der TierhalterIn gut versorgt ist. Tiere sind für alte Menschen ein oft besonders wichtiger Sozialpartner, deshalb sollte die Tierhaltung in Altenheimen bestmöglich gefördert und die Menschen in der Betreuung ihrer Tiere unterstützt werden.

Förderung der veganen Lebensweise Angebot in öffentlichen Einrichtungen Immer mehr Menschen entscheiden sich aus ethischen Gründen, aber auch aus Überlegungen zum Umweltschutz und der eigenen Gesundheit für eine vegane Lebensweise. Diese persönliche Entscheidung sollte respektiert werden und ein in allen öffentlichen Einrichtungen der Stadt (Spitäler, Schulen, SeniorInnenwohnheime…) ein wählbares veganes Menü bzw. vegane Snacks in der Kantine angeboten werden. Schulung von KöchInnen Die Ausbildung von Lehrlingen („Vegucation“) und die Schulung erfahrener KöchInnen in der veganen Küche soll gefördert werden. Eine Reduktion des Fleischkonsums macht auch unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit Sinn. Der Faktor Fleisch ist für eine der höchsten CO2-Emissionen verantwortlich (höher als die gesamte Transportbranche) und verunmöglicht eine umfangreiche Welternährung aufgrund der hohen Ressourcen-Vernichtung (Wasser, landwirtschaftliche Flächen…)

So werden beispielsweise Unmengen an Soja für die Tierfütterung verwendet, was durchaus für die globale Ernährung herangezogen werden könnte und somit der Lebensmittelverknappung entgegenwirkt.

Tierschutz im Unterricht Altersgerecht sollen die Kinder und Jugendlichen in Kindergarten und Schule mit dem Thema Tierschutz auf verschiedene Arten und aus verschiedenen Perspektiven vertraut gemacht werden. Als Unterrichtsprinzip können Tierschutzaspekte in den verschiedenen Fächern (z.B. Werken, Religion/Ethikunterricht, Biologie, Deutsch, Englisch, Geografie und Wirtschaftskunde) behandelt und so dem Unterrichtsprinzip untergeordnet werden. Dabei sollen die Kinder Tiere als fühlende Wesen erfahren, über ihre Verhaltensweisen und Bedürfnisse aufgeklärt werden und lernen wie man verantwortungsvoll mit ihnen umgeht. Hier können sich die jungen Menschen auch mit besondere heiklen Fragen auseinandersetzen, wie etwa warum unsere Gesellschaft Haustiere und „Nutztiere“ unterschiedlich behandelt, wie Wiener Wurst und Fischstäbchen produziert werden und woher Milch und Eier kommen.


Umwelt von Florian Wuk


Die Wiener Stadtgärten sollen nach Möglichkeit keine Pflanzen mit besonders hohen Wasserbedarf an Stellen anbauen, bei welchen es keinen Wasser Anschluss zum Gießen gibt. Damit sie nicht unnötig Abgase in die Luft Blasen um sie mit einem Wasser Tanker zu gießen.

) Künftige neue Straßenbahnen und Autobusse der Wiener Linien sowie der U6 sollen in Hinkunft bitte keine Klima Anlagen haben, diese Kosten nur Geld und stoßen CO 2 aus. Sie haben keinen nutzen da die Leute die Fenster Aufmachen und sowieso ständig die Türen Aufgehen. Klimaanlagen haben nur in geschlossenen Räumen Sinn. Statt dessen sollen man die Fenster mehr aufmachen können. Also eine besser Belüftung, mehr Fahrtwind.


Antifaschismus Florian Wuk

Klare Haltung gegen Sexismus, Homophobie Faschismus, Rassismus, Nationalismus und reaktionäre Umtriebe jeder Art und jeder Herkunft.

Antiklerikale , antireaktionäre  Haltung, auch gegen über dem Islam.