Programmprozess Phase I: Pflege und Gesundheit

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Stopp der schleichenden Privatisierung gemeindeeigener Krankenhäuser

  • Stopp der Ausgliederung immer größerer Belegschaftsteile an private Firmen
  • Bessere Bezahlung und vor allem mehr Personal im Pflegebereich (und auch sonst im Krankenhausbereich)

Alle die hier sind, sind von hier

Zugang zu Gesundheitsversorgung in städtischen Einrichtungen auch ohne regulären Aufenthalt bzw. ohne aufrechte Krankenversicherung. Niemand, der es nötig hat, darf von gemeindeeigenen Gesundheitseinrichtungen abgewiesen werden.

Pflege und Patientenanwältin

-> sollte demokratisch gewählt bzw. legitimiert werden

Transparente Informationen über die Qualität

als KonsumentIn informiere ich mich über die Qualität der Produkte und Dienstleistungen, die ich kaufe... Über die Qualität der Gesundheits- und Pflegeversorgung gibt es keine (allgemein verständlichen) Informationen - zeigt uns endliche eure Daten! Lasst uns PatientInnen mit entscheiden, wohin wir am besten gehen und welche Leistungen wir in Anspruch nehmen!

one-stop-shop

als PatientIn wird man oft im Kreis geschickt, Überweisung dahin und dorthin, viele Wege, überall muss man auf Termine warten... Fördert den raschen Umbau der Primärversorgung = Gesundheitszentren mit guten Öffnungszeiten, die alles unter einem Dach anbieten!

Schluss mit versteinerten Strukturen

untestützt die jungen engagierten ÄrtzInnen, die etwas ändern wollen, gegenüber ihrer versteinerten Interessensvertretung, die gegen jede Änderung mauert!

Anregungen von hier: http://www.sozialarbeit.at/index.php?article_id=41&clang=0&calendar_id=177 http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/oesterreich/politik/?em_cnt=748256

Was ist los in unserem Sozial- und Gesundheitssystem?

Gedifo-April24-2015 Österreich Fachtagung der Gedifo, Arbeiterkammer und Ärztekammer in Wien. Spannende Vorträge, Workshops, Diskussionen und viel aus dem Praxisalltag!

Was kann dagegen getan werden?

Folgende Punkte hat der Workshop-Arbeitskreis vorgeschlagen:

  • Raus aus der Konsumhaltung und konkrete Aktivitäten setzen
  • Andere Berufsgruppen inkludieren und mit ihnen kooperieren
  • Leistungen der Profession sichtbar machen
  • Berufsvertretung schon im Studium sichtbar machen
  • Eigene Interessensvertretung stärken
  • Berufsethik verteidigen und Umsetzung öffentlich einfordern
  • Verstösse gegen Menschenwürde melden und von der Volksanwaltschaft prüfen lassen
  • Prekäre Arbeitsbedingungen aufzeigen, Beziehungsarbeit einfordern und für ein humanistisches Weltbild eintreten.

Menschen sind keine Ware und SozialarbeiterInnen keine Lieferanten!

Weitere Infos dazu unter: www.gedifo.at

MIGRANTINNEN

  • Gratis Kindergrippen (ink. essen) für Eltern, die nicht Deutsch als Muttersprache haben.

-> warum nur für Leute ohne deutsche Muttersprache? Das sollte es doch für alle geben?

ap:

  • Das Thema Suchtpolitik gehört als Unterkapitel dieses Kapitels eigentlich hier hinein.
  • Wichtiges Thema: Der KAV-Stellenabbau. Da würde ich z.B. ins Programm reinschreiben: „Die Stadt Wien soll in ihren Spitälern, anstatt fast 400 ÄrztInnen abzubauen, neue ÄrztInnen einstellen.“
  • Auch die noch immer teils unmenschliche Behandlung mancher PatientInnen in der Psychiatrie sollte angesprochen werden.
  • Die Schaffung von mehr kostenlosen Behandlungsangeboten für sozial schlechter gestellte Menschen
  • Mehr Selbstbestimmung für Menschen mit besonderen Bedürfnissen